Adventures
Timelapse
Der Archäologe Professor Nichols ist seit langem davon überzeugt, dass es zwischen dem alten Ägypten, der Kultur der Mayas, dem Volk der Anasazi und der geheimnisvollen Stadt Atlantis eine Verbindung gegeben hat. Bei seinen wissenschaftlichen Kollegen hat ihm dies jedoch nur Hohn und Spott eingetragen. Jetzt hat er uns eine Nachricht übermittelt, wonach er auf den Osterinseln einen entscheidenden Hinweis für die Richtigkeit seiner Theorie gefunden hat.



Auf der Osterinsel finden wir aber nur noch das verlassene Lager und sein Tagebuch vor.
Als wir den Hinweisen daraus folgen, entdecken wir in einer Höhle einen seltsamen Kopf, der aus glühender Lava verschiedene Masken formen kann. Sechs Masken müssen drei Statuen richtig zugeordnet werden, und danach öffnet sich ein Tor zu einer weiteren Höhle mit einem geheimnisvollen Mechanismus.



In einem Hologramm erscheint Professor Nichols und erklärt uns, dass es sich hierbei um ein Zeittor handelt, mit dem man in verschiedene Welten und Zeitalter reisen kann.
Er selbst ist in einer verzweifelten Situation. Nachdem er bereits mehrere Welten besucht hat, ist er nun in einer fremden Dimension gefangen und braucht dringend unsere Hilfe. Wir aktivieren das Zeittor und materialisieren im alten Ägypten.
Ägypten



In der Pyramide können wir zunächst nichts erreichen. Aber mit Hilfe des Tagebuches gelingt es uns, das Schiff zu benutzen und auf die andere Nilseite überzusetzen.



Den Wächter können wir schnell vertreiben und den Tempel betreten. Hier gibt es Einiges zu erlernen. So finden wir Schriftrollen, die uns Auskunft über die verschiedenen Götter, ihre Symbolik und über das ägyptische Zahlensystem vermitteln.



Mit diesem Wissen ausgestattet können wir nun weiter in die Geheimnisse des Tempels eindringen. Über eine Allee von acht Obelisken erreichen wir den eigentlichen Tempel, in dem uns eine Reihe schwieriger Aufgaben erwarten.



Hier benötigen wir das soeben Erlernte, denn zunächst müssen den Götterstatuen die richtigen Symbole, Farben und Zahlenwerte zugeordnet werden. Erst dann erhalten wir den Kristall, der den Wächter besänftigt und den Zugang zu den geheimen Räumen öffnet.



Die Kobragöttin können wir in einem Spiel besiegen und erhalten von ihr den Öffnungscode für die Pyramide. Damit kehren wir wieder zum anderen Nilufer zurück. Die Pyramide öffnet sich, und in der Grabkammer finden wir den Zugang zum Zeittor, durch das wir in die nächste Welt gelangen.



Welt der Maya
Nach der Reise durch den Zeitstrom finden wir uns am Ufer eines Meeres vor einem Tempel wieder. Auf dem Weg dahin sehen wir eine Reihe von Stelen mit Symbolen der Mayasprache, deren Bedeutung wir aber noch nicht erkennen können.



Vor dem Eingang erwartet uns ein Spiel mit einem Chamäleon, nach dessen erfolgreichem Abschluss wir den Tempel betreten können. Der Raum ist angefüllt mit Bildern und Symbolen, deren Sinn wir aber noch nicht verstehen.



Ein Blick durch die gegenüberliegende Tür zeigt uns, dass dies nur der Eingang zu einer ganzen Tempelanlage ist, die sich allerdings noch nicht betreten lässt. Irgendwo in dieser Halle muss also der Schlüssel für den Zugang zu den anderen Tempeln verborgen sein.



Ein einfaches Zahlenrätsel aktiviert einen Mechanismus, mit dem wir die Öffnungssymbole auf den Stelen finden und diese in den Mayakalender eingeben können. Der Zugang zu den anderen Tempeln ist nun offen.



Die erste Aufgabe im Tempel des Affengottes stellt keine sehr hohen Anforderungen an uns. Nachdem wir das Spiel gewonnen haben, erfahren wir Einiges aus der Mythologie der Maya und erhalten das erste Symbol.



Das zweite Symbol erhalten wir im Schädeltempel, nachdem es uns gelungen ist, aus den verstreuten Knochen das Skelett wieder zusammenzusetzen.



Im Tempel des Jaguargottes erhalten wir dann schließlich auch noch das dritte Symbol. Nach weiterer Suche entdecken wir einen Gang, der unter dem Jaguartempel hindurchführt. Dieser endet an einer Brücke über eine Schlucht, die wir aber noch noch nicht benutzen können. Dreimal müssen wir den Wächter der Brücke in einem Spiel besiegen, bevor dieser den Weg frei gibt.



Im Dschungel weist uns ein Steinkopf den Weg zu einer weiteren Pyramide. Hier erwartet uns eines der schwierigsten Rätsel, das wir nur durch die Kenntnis der Zahlensymbolik der Maya lösen können. Ein goldener Salamander öffnet uns den Weg in den unterirdischen Teil des Tempels, in dem wir nach weiteren schwierigen Rätseln schließlich das letzte Symbol für unsere Suche nach dem Zeittor finden.






Wieder im Dschungel finden wir schließlich den Weg zum letzten und größten Bauwerk dieser Welt, der Sonnenpyramide. Wir sind am Ende unserer Suche. Nach langem und geduldigem Probieren gelingt es uns, das Puzzle auf der Tür in die Form der vier Symbole zu bringen. Wir stehen erneut vor dem Zeittor zu einer neuen Welt.



Kultur der Anasazi
Nach unserer Reise durch Raum und Zeit sind wir jetzt im Südwesten Amerikas.



Wir finden uns auf einer staubigen Hochfläche wieder, auf der nichts auf das Vorhandensein technischer Einrichtungen hindeutet. Lediglich ein monolithischer Schalter zeigt bei Betätigung eines Hebels unterschiedliche Symbole an. Die weitere Erkundung des verzweigten Wegenetzes zeigt uns, dass diese Symbole stellvertretend für die verschiedenen Himmelsrichtungen stehen.



Folgen wir den Wegen entsprechend der eingestellten Richtung, finden wir dort jeweils verschiedene Symbole, Tiere und auffällige Geräusche vor. Allmählich verdichtet sich das Bild, wonach jeder Himmelsrichtung ein Symbol, ein Tier und ein charakteristisches Geräusch zugeordnet ist.



Die weitere Suche führt uns in die Höhle des Geschichtenerzählers. Nachdem wir dort das Rätsel der Schlange gelöst haben, erfahren wir von ihm die Geschichte seines Volkes.



Wie die Ägypter und Maya, glauben auch die Anasazi, dass die Kultur und das Wissen von den Sternengöttern zu ihnen gebracht wurde. Kann es sein, dass die Atlantiden mit der Hilfe von Genmanipulationen einfache Völker zu hochstehenden Zivilisationen geführt haben?
Mit unserer Kenntnis über die Symbolik der einzelnen Himmelsrichtungen gelangen wir in eine verborgene Höhle, und wie in den vorher besuchten Welten, finden wir auch hier einen Behälter, der ganz offensichtlich ein Indiz für die Richtigkeit dieser Theorie ist.



Aber noch haben wir das Zeittor, und damit den Weg zu unserem eigentlichen Ziel, nicht gefunden. Nach längerem Suchen entdecken wir schließlich doch den Zugang in das Haus des Schamanen, und auch hier erwarten uns wieder einige schwierige Aufgaben.


Nachdem wir auch diese Hindernisse überwunden haben, erwartet uns die letzte und schwierigste Aufgabe, für die wir unser gesamtes Wissen über die Kultur der Anasazi benötigen. Im Raum des Schamanen gilt es, aus der Vielzahl der gefundenen Symbole dieser Welt die richtigen herauszufinden und in eine sinnvolle Ordnung bringen.



Die Rätsel der Anasazi sind gelöst. Der Zugang zum Zeittor ist gefunden, und unsere letzte Reise zum Ursprung all dieser Zivilisationen kann beginnen.
Atlantis
Wir landen in einer phantastischen Welt. Um ein gläsernes Bauwerk im Zentrum gruppieren sich futuristische Gebäude, umrahmt von Blumen und fremdartigen Kunstwerken. Ganz offensichtlich befinden wir uns in der Station einer technisch und kulturell sehr hoch stehenden Rasse.



In den Gebäuden finden wir Computer, in denen die tragische Geschichte der Atlantiden aufgezeichnet ist. Und hier sind auch die Antworten auf all die ungelösten Fragen unserer eigenen Zivilisation gespeichert.



Wir hören vom Heimatplaneten der Atlantiden, der durch eine Kollision mit einem Meteoriten dem Untergang geweiht ist, von der Suche nach einer neuen Heimat und der Landung eines Explorerschiffes auf diesem Planeten, von der genetischen Beeinflussung der Nilvölker, der Maya, Anasazi und der Urbevölkerung der Osterinseln. Wir erfahren auch von der Errichtung der Tempel und Pyramiden mit Hilfe ihrer hochstehenden Technologie und schließlich von der Katastrophe, die diese Station auf den tiefsten Grund des Ozeans versinken ließ, sowie von den verzweifelten Versuchen, die Heimatwelt wieder zu erreichen.



Als die Atlantiden erkennen müssen, dass alle ihre Versuche diesen Planeten zu verlassen zum Scheitern verurteilt sind, wird der große Plan zur Erhaltung ihres kulturellen und wissenschaftlichen Erbes ausgearbeitet:
In künstlich herbeigeführter Stasis sollen ihre Körper, und in besonders gesicherten Behältern ihr wertvolles Gen-Material, die lange Reise zu ihrem Heimatplaneten überdauern. Zur Überwachung der komplizierten technischen Einrichtungen und zum Schutz vor unberufenen Eindringlingen, wird dann noch der Wächter erschaffen: Ein Roboter, mit eigener Intelligenz und von praktisch unbegrenzter Lebensdauer.



Trotz aller technischen Perfektion scheitert der Plan. Eine elektrische Entladung bewirkt eine Fehlfunktion des Robotwächters und löscht seine ursprüngliche Programmierung. Er entwickelt ein Eigenleben und handelt entgegen dem Willen seiner Schöpfer. Nur wenn es uns gelingt, diesen Wächter abzuschalten, besteht noch die Chance, dem Schiff die Rückkehr zu ermöglichen und damit den Traum der Atlantiden zu verwirklichen.



Mit einer List gelingt es uns den Wächter in eine der Stasiskammern zu locken und dort festzuhalten. Das Genmaterial wird wieder in seinen Behälter zurückgegeben und die Station startet ihren Flug zu den Sternen.